W6: Rothenburger Panoramaweg

Wandern

Aktuelle Bedingung: Dieser Weg entspricht nicht dem Panoramawanderweg Taubertal, der in mehreren Etappen 130 km flussabwärts von Rothenburg nach Freudenberg am Main verläuft. Der W6 führt unabhängig davon auf die andere Talseite zu den schönsten Panoramen auf die Stadt Rothenburg.


Wie sein Name schon sagt, bietet dieser Rundweg fantastische Ausblicke auf die Stadt. Der Weg führt uns auf die Höhe der westlichen Taubertalseite. 


mittel
Dauer 02:20 h
Länge 6,9 km
Höhenmeter 215 hm
Tiefpunkt 335 m
Hochpunkt 435 m

Hauptstartort: Rothenburg ob der Tauber / Beginn der Tour Rundweg
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sept
Okt
Nov
Dez

Tourbeschreibung:

Wir durchqueren dabei romantische Täler, Felder und lichte Wälder. Es gibt die Abkürzung W6a über die Fuchssteige und die alternative Verlängerung W6b über die Schandhofhöhe mit ebenfalls sehenswerten Panoramen.


Vom Marktplatz aus gehen wir leicht bergab durch die Obere und Untere Schmiedgasse zum Plönlein. Durch den Siebersturm gelangen wir in die Spitalgasse, vorbei an der Spitalkirche Hl. Geist, zu der mächtigen Spitalbastei (um 1535). Unser Weg führt rechts daran vorbei, über den überdachten Wallgrabensteg und über die vom Taubertal hochführende Straße, wo die Wanderwegmarkierung W6 beginnt. Nun folgen wir der Ausschilderung, die Medersteige hinab ins Taubertal, vorbei am Wildbadkomplex. Der Pfad führt entlang der Rückseite der Gipsmühle, über den überdachten Schmelzmühlensteg zum Taubertalweg. Hier beginnt der längere Alternativweg 6b (s.u.). Unmittelbar nach dem Steg wenden wir uns rechts, überqueren die Schandtauberbrücke und wandern entlang der Tauber durch das Gut Wildbad mit der Schwabenmühle zur Staatsstraße 1022. Hier halten wir uns links, um nach ca. 50 m die Straße in der Kurve zu überqueren (Vorsicht!), um in den Feldweg zum Blinktal einzuschwenken. Wir folgen weiter der Beschilderung W6, um auf einem leicht ansteigenden Pfad, durch das wildromantische, naturbelassene Tal hinauf zum Amerikanerwäldchen zu gelangen. Der Name stammt wahrscheinlich von nordamerikanischen Douglastannen, die dort um 1900 gepflanzt wurden. Wir halten uns rechts, entlang des Waldes hinauf zum Rothenburger Kletterwald. Dabei tauchen, über dem Feld auf der rechten Seite, langsam die Spitzen der Rothenburger Türme auf. Am höchsten Punkt, bei einer Sitzgruppe, kann man dann das vollständige Altstadtpanorama genießen. Weiter geht es leicht bergab, am Rothenburger Hochzeitswäldchen entlang, zur Leuzenbronnner Steige. Auf der anderen Straßenseite beginnt ein Forstweg durch einen Buchenwald. Auf der rechten Seite öffnet sich eine Lichtung mit der alten Rothenburger Skischanze (Schanzenrekord 37 m). Hier haben wir einen weiteren Ausblick auf die Stadt, das Taubertal und den Burggarten. Zurück auf dem Forstweg, geht es weiter rechts, am Abzweig der Alternative W6a (s.u.) vorbei, zum Bismarckdenkmal mit einer vorgelagerten Sitzgruppe. Von hier aus erblicken wir die südwestliche Altstadt, mit dem vorgelagerten Weinberg und der markanten Rossmühle mit ihren Fledermausgauben.

Weiter, nach ca. 200 m treffen wir auf den sogenannten Keltenwall der Engelsburg. Davor zweigen wir links ab, auf den Pfad entlang des Walls, bis zur Hangkante des Vorbachtals. Hier halten wir uns rechts und folgen dem Hangweg hinab ins Taubertal. Unten angelangt, erreichen wir die Eiswiese. An der Tauber halten wir uns links, weiter bis zum Barbarossadenkmal und überqueren die gleichnamige Steinbrücke über die Tauber. Nach der Brücke geht es über die Kurze Steige steil bergauf zur Stadt. Oben angekommen, halten wir uns rechts entlang der Stadtmauer (Neue Burg), bis wir in die Alte Burg gelangen. An den Wärterhäuschen des Burgtors orientieren wir uns rechts in Richtung Burgkapelle zum Südausgang. Außerhalb der Mauer führt uns der Weg, scharf links oberhalb des Weinbergs über die sogenannte Rothenburger Riviera, an der Kneippanlage vorbei, über eine Treppe hinauf zur Eichkanzel. Von hier aus können wir einen Großteil unserer Panoramawanderung überblicken - das Taubertal mit Doppelbrücke, Kobolzeller Kirche und einigen Mühlen. Der Name der Eich geht auf eine Messstelle zurück, an der früher Behältnisse „geeicht“ wurden. Vorbei an der Rückseite des Kriminalmuseums und der Johanniskirche gelangen wir zum Johannisbrunnen, in die Schmiedgasse, der wir hinauf zum Marktplatz, unserem Zielpunkt folgen.

Alternativ W6a: Nach der Skischanze zweigt rechts die Abkürzung W6a ab, die unsere Wanderung um einen guten Kilometer verkürzt. Sie führt über die steile Fuchssteige hinab ins Taubertal, zur Fuchsmühle und zum Topplerschlösschen. Wir folgen links um die Mühle herum dem Taubertalweg und wechseln nach ca. 100 m auf den Wanderpfad entlang der Tauber bis zur hölzernen Wackelbrücke. Hier überqueren wir den Fluss und gehen auf den Hang zu, wo die steile Eselssteige beginnt (im Winter nicht gestreut!). Sie führt uns rechts um den Burgberg herum, trifft am Südausgang der Burg wieder auf den Hauptweg W6, dem wir rechts weiter folgen können. Wenn uns bereits die Füße weh tun, nehmen wir ab hier den kürzesten Weg, links hinauf durch den Burggarten, das Burgtor und immer gerade aus durch die Herrngasse zum Marktplatz.

Alternativ W6b: Nach dem Schmelzmühlensteg beginnt dieser Alternativweg, der den W6 um gute 1,5 km verlängert. Er verläuft erst zusammen mit Weg W5 entlang der Schandtauber ins gleichnamige Tal bis zur Hammerschmiede. Dort überqueren wir den Fluss und gehen zusammen mit dem Weg 5b hinauf auf die Schandhofhöhe, wo uns mit einem vollkommenen Stadtpanorama und der dahinterliegenden Frankenhöhe ein ideales Fotomotiv erwartet. Unser Weg trifft danach auf den Weg 5, dem wir bis zum Amerikanerwäldchen folgen. Hier gelangen wir wieder auf den Hauptweg W6, der im Weiteren den Wald entlang, leicht bergauf, zum Rothenburger Kletterwald führt.



W6a: Rothenburger Panoramaweg Alternativ
Startort: Rothenburg ob der Tauber

6 km

02:00 h

Mittel

189 hm

435 m

339 m


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Auftraggeber dieser Tour